Warum nicht einmal Briefmarken auf einer Homepage
verwenden?
Seit die neuen Medien - und damit verbunden das Internet, immer mehr an Bedeutung gewinnen, hat sich eine Art
virtuelle Kunst entwickelt, die immer mehr Menschen anspricht. Waren früher Designs und Malereien an Orte und
Gegenstände gebunden, wurden bewegte Bilder und später auch schöne Farben durch das Fernsehen in die Welt hinaus
getragen. Mit dem Internet können nicht nur neue Interessenten angesprochen werden, es entsteht eine ganz neue
Plattform, sich künstlerisch zu betätigen. Obwohl es eigentlich eine recht simple Idee ist, hat es einige Zeit
gedauert, bis sich die klassische Kunst mit den Möglichkeiten des Internets angefreundet hat. Ein gutes Beispiel,
wie sich ein Traditionelles Objekt mit der virtuellen Welt verbinden lässt, sind Briefmarken. Der Briefmarken
Verkauf soll dabei ebenfalls gefördert werden.
Briefmarken, so wird man annehmen, haben seit der Erfindung von E-Mails an Bedeutung verloren.
Tatsache ist aber, dass sich in dieser Zeit die Qualität und Auswahl der Briefmarkendesigns sehr verbessert hat.
Dies auch, weil die schönen Designs über das Internet bekannt gemacht werden können. Findige Webmaster haben sich
das Hobby vieler Menschen nun zu Nutze gemacht und wollen die Briefmarke virtuell aktiv weiterleben lassen.
Webdesigner sind sehr kreative Menschen, die sehr schnell Themen und Objekte assoziieren können. So kann es
durchaus sein, dass auf einer Seite für schönes Briefpapier über lauter kleine Briefmarken auf deren Verkauf
aufmerksam gemacht wird.
Briefe werden nämlich nach wie vor sehr viele verschickt. Weihnachtsgrüße kommen persönlicher
daher und Einladungen oder Gutscheine wirken auf Papier sehr viel eleganter. Auch Webseiten werden seit kurzem mit
Briefmarken aufgepeppt und in Kombination mit persönlichen Mitteilungen wird das anonyme Internet wieder näher an
die Menschen gebracht. Diese schätzen nämlich auch in der virtuellen Welt das heimische, gemütliche und sind
gegenüber Fremdem eher skeptisch. Da bietet sich eine Briefmarke als Designkomponente geradezu an und regt den
Betrachter vielleicht sogar dazu an, mal wieder ein paar richtige Briefe zu verschicken. Briefmarken schätzen
ist deshalb nicht nur (virtuellen) Sammlern vorbehalten, sondern bietet auch Menschen, welche die kleinen
Kunstwerke auf einen Briefumschlag kleben wollen viele Bezugsmöglichkeiten. Die Rückkehr zum duftenden Liebesbrief,
der persönlichen Einladung und zu den von Hand geschriebenen Briefen scheint also tatsächlich möglich zu sein.
Den findigen Webdesigner fällt dabei zu jedem Thema etwas ein. Einer Seite für Ballonfahrten
wurde eine schwedische Briefmarke mit einem großen gelben Heißluftballon beigefügt und in Italien hat sich eine
Fahrradfirma eine entsprechende Briefmarke auf die Startseite kleben lassen, die sich während der Navigation um die
eigene Achse dreht. Auch für virtuelle Briefmarkenbörsen wäre ein ähnliches Verfahren denkbar. Besondere
Sammlerstücke könnten auf der Seite als dekorativer Hingucker platziert werden, der sich bei einer Mausbewegung
darüber in ein größeres Bild verwandelt. Eine Marke als Seitenhintergrund könnte bei einer gelungenen Wahl zu einem
attraktiven Design werden. Erwähnenswert auch die virtuelle Briefmarkenmaschine, mit der man eigene Briefmarken
kreieren kann und in einigen Ländern Europas angeboten werden. So wird das eigene Portrait oder das Lieblingsbild
seiner Wahl zur offiziell gültigen Briefmarke, die mit dem gewünschten Wert bedruckt, dem Kunden geliefert
wird.
Diese Art des Designs ist also sehr beliebt im Internet und kurbelt auch den Briefmarken Verkauf
sehr an. Wo kreative Webdesigner auf traditionelle Künstler und Briefmarkensammler treffen, entstehen neue
Möglichkeiten, bei denen eine Vielzahl Themen zum Zuge kommen.
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